Prävention und Jugendschutz · Den eigenen Konsum prüfen

Können psychische Probleme den Konsum verstärken?

Häufige Fragen

Kann Cannabis bei psychischen Problemen helfen?

Cannabis kann kurzfristig Erleichterung bringen, löst aber die Ursache nicht. Das BIÖG beschreibt zudem, dass Konsumierende häufiger eine Psychose bekommen, ohne dass dieser statistische Zusammenhang eine Verursachung belegt. Bei anhaltenden Beschwerden ist eine ärztliche Behandlung der bessere Weg.

Wann sollte ich bei Veränderungen ärztliche Hilfe suchen?

Deutliche Veränderungen von Wahrnehmung, Denken oder Gefühlen sind ein Grund, umgehend eine Ärztin oder einen Arzt aufzusuchen. Eine Liste einzelner Symptome ersetzt keine ärztliche Einschätzung. In akuten Notlagen gilt der Notruf.

Wer hilft, wenn Konsum und psychische Probleme zusammenkommen?

Eine Ärztin oder ein Arzt kann die Ursachen abklären und eine Behandlung einleiten. Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten arbeiten an den Belastungen. Suchtberatungsstellen beraten zusätzlich zum Konsum.

Quellen

  1. BIÖG: Langfristige Risiken und Sucht
  2. Drugcom: Lexikon Cannabis
  3. cannabispraevention.de: Häufige Fragen
  4. drugcom.de: Stress lass nach
  5. drugcom.de: Entzugserscheinungen bei Cannabiskonsum

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