Aktuelles und Rechtsentwicklung · Gesetzesänderungen und Entwürfe

Was sagten die Sachverständigen zur MedCanG-Novelle?

Häufige Fragen

Welche Verbände wurden bei der MedCanG-Anhörung gehört?

Gehört wurden unter anderem die Bundesärztekammer, die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen, die Polizeigewerkschaft, die ABDA, der Branchenverband Cannabiswirtschaft, die Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin und der Bund Deutscher Cannabis-Patienten. Die Positionen reichen von Zustimmung bis zur Ablehnung. Die Meldung des Bundestages fasst sie zusammen.

Was fordert die DHS bei der Erstverschreibung?

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen spricht sich für einen verpflichtenden persönlichen Arztkontakt bei der Erstverschreibung aus. Sie bezieht das auf die Erstverschreibung aller Medikamente mit Abhängigkeitspotenzial, auch bei Medizinalcannabis. Ob der Bundestag diese Forderung übernimmt, ist im Anhörungsbericht nicht entschieden.

Quellen

  1. Bundestag hib 32/2026: Anhörung zur MedCanG-Änderung (14.01.2026)
  2. § 3 MedCanG
  3. Bundesgesundheitsministerium: Änderung des Medizinal-Cannabisgesetzes

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